Cheap Super Bowl Jerseys NFL Jerseys Free Shipping Cheap NFL Jerseys Free Shipping
Auszeichnungen für ungewöhnliche Bücher aus dem db-verlag
6. Auflage erschienen: «Emil Manser's Hühner legen goldene Eier...»
 

Das exakt vor sechs Jahren lancierte Buch «Ist mir grosse Ehre von gleicher Sorte zu sein» über den Luzerner Strassenphilosophen Emil Manser ist zu einer unglaublichen Erfolgsgeschichte geworden. Soeben ist die sechste (!) Auflage des längst zum Luzerner Bestseller avancierten Werks erschienen. Die Gesamtauflage des Buches hat damit die beachtliche Marke von 12'000 Exemplaren erreicht, was dem Herausgeberteam Anlass gab, in der Woche vor Ostern wieder einmal mit einem speziellen Auftritt nach «Manser-Art» an die Öffentlichkeit zu gelangen. «Emil Manser’s Hühner legen goldene Eier» – so lautete das Motto einer etwas ungewöhnlichen Osteraktion in der Stadt Luzern.

Eine Osterüberraschung für die Institution «Paradiesgässli»

Die drei goldenen Ostereier wurden am Dienstag, 3.4.2012 in einem übergrossen Osternest dem «Paradiesgässli», einer Institution der kirchlichen Gassenarbeit in Luzern überreicht. In den Ostereiern befinden sich 2000 Ei-Fränkler, die für eine spezielle Osterüberraschung der Institution Paradiesgässli bestimmt sind. Finanziert wird diese Aktion aus dem « Projekt-Fonds Emil Manser», der aus dem Erlös des Buchverkaufs gespiesen wird. In der Vergangenheit wurden schon die Güggalizunft und die IG Arbeit sowie die Luzerner Gassenküche aus diesem Fonds unterstützt.
Das Paradiesgässli setzt sich ein für Familien, die von Sucht betroffen sind. Insbesondere Kinder aus suchtbelasteten Familien erhalten Unterstützung vom Paradiesgässli, indem sinnvolle Freizeitaktivitäten für Kinder, Gruppenausflüge, Kinderlager und gemeinsame Feiern vor grossen Festen wie Weihnachten oder Ostern organisiert werden. Das gespendete Geld soll denn auch für eine gemeinsame Osternestchen-Aktion sowie für die Geburtstage der Kinder von armutsbetroffenen Familien eingesetzt werden.

Bald ein «Emil Manser Gässli» in Luzern?

In Erinnerung an Emil Manser ist im Luzerner db-verlag inzwischen die 6. Auflage des Buches «Ist mir grosse Ehre von gleicher Sorte zu sein» erschienen. Von diesem Buch, das als Hommage an den bekannten Luzerner Strassenphilosophen zu verstehen ist, sind bis heute bereits 12'000 Exemplare gedruckt worden – für Schweizer Verhältnisse eine beachtliche Zahl! Die Verantwortlichen des «Projekt-Fonds Emil Manser» möchten aber gerne noch einen Schritt weiter gehen, um in Luzern das Andenken an Emil Manser in der Bevölkerung weiterhin wach zu halten: Sie lancieren deshalb die Idee, in Luzern eine Gasse als «Emil Manser Gässli» zu benennen. Ob die für die Wahl von Strassenbezeichnungen zuständige Behörde der Stadt auf diesen Vorschlag einsteigen wird, ist natürlich völlig offen. Die Diskussion ist eröffnet.

 









Preis des religiösen Buches 2011 geht an
Jacqueline Keune
Der «Verband des Katholischen Buchhandels der Schweiz» VKB vergibt zum fünften Mal den «Preis des religiösen Buches» in der Höhe von Fr. 7500.-. Die Jury hat Jacqueline Keune, geb. 1961, Theologin aus Luzern als Preisträgerin für die nächste Auszeichnung im Herbst 2011 bestimmt.

pd. In den vergangenen Jahren sind im db-verlag bereits drei Bücher von Jacqueline Keune erschienen, die sich durch eine gleichermassen klare wie einfühlsame Sprache auszeichnen: Den Dingen auf den Grund (2007), Von Bedenken und Zusagen (2004), Als ob das Eine das Ganze wär (2. Auflage 2003). Am 16. September 2011 erscheint ein neues Buch mit dem Titel «Den Tag entlang. Geschichten und Geschichtetes». Auch mit regelmässigen Kolumnen in verschiedener Zeitungen und Zeitschriften hat sich die Theologin inzwischen weit über Luzern hinaus einen Namen gemacht.



Für ihr Schaffen wird Jacqueline Keune nun am 16. September 2011 mit dem Preis des religiösen Buches der VKB Schweiz ausgezeichnet. Die Jury schreibt in ihrer Würdigung: «Jacqueline Keunes Texte weisen in der Kraft der biblischen Bildsprache auf eine tiefere Dimension des Lebens hin. Die Theologie im Schaffen von Jacqueline Keune ist alltagstauglich, wirkt auch für kirchenferne Menschen attraktiv und vergisst die gesellschaftliche Dimension des christlichen Glaubens nicht.» Die Sprache sei sorgfältig, nüchtern und klar. Die Jury wolle mit der Preisverleihung das bisherige Werk ausdrücklich anerkennen und die junge Autorin zu weiteren Publikationen ermuntern.
Der «Preis des religiösen Buches» wurde bisher an folgende Personen verliehen: Hermann-Josef Venetz (1996), Xaver Pfister (1999), Fulbert Steffensky (2006) und Albert Gasser (2009).
Die Preisverleihung findet am Freitag, 16. September 2011 um 18.15 Uhr im Marianischen Saal (Bahnhofstrasse 18) in Luzern statt.






Emil Manser spendet 1000 GasseChuchi-Mittagessen
 
5. Auflage des Manser-Buches: Krönender Abschluss einer einzigartigen Erfolgsgeschichte


Das vor zweieinhalb Jahren lancierte Buch «Ist mir grosse Ehre von gleicher Sorte zu sein»
über den Luzerner Strassenphilosophen Emil Manser ist zu einer unglaublichen Erfolgsge-schichte geworden. Am 20. November 2008, exakt am Geburtstag von Emil Manser, erscheint bereits die fünfte (!) und zugleich letzte Auflage des längst zum Luzerner Bestseller avancierten Werks. Die Gesamtauflage des Buches hat damit die beachtliche Marke von 10'000 Exemplaren erreicht, was dem Herausgeberteam Anlass gibt, in der Vorweihnachtszeit eine Aktion besonderer Art durchzuführen: «Emil Manser spendet 1000 Mittagessen in der Gassenküche!»



Manser-Buch mit DVD und Chuchi-Bon


«Betlen zum Halben Breis war Gestern! Heute sbendet Emil selber Badzeli.» – so heisst es auf einem neuen Plakat, das ganz nach Manser-Art gestaltet wurde. Damit wird auf eine ungewöhnliche Aktion aufmerksam gemacht:  5000 Franken für die GasseChuchi in Form von 1000 Mahlzeiten-Bons. Finanziert wird diese Aktion aus dem « Projekt-Fonds Emil Manser», der aus dem Erlös des Buchverkaufs gespiesen wird. In der Vergangenheit wurden schon die Güggalizunft und die IG Arbeit aus diesem Fonds unterstützt.
Während der Adventszeit bietet der Luzerner db-Verlag das Manser-Buch in einer auf 1000 Exemplare limitierten Sonderausgabe an: In jedem Buch ist erstmals auch eine Manser-DVD (mit Multivisionsschau von Edgar Ueberschlag) sowie ein Gutschein für eine Mahlzeit in der Gassenküche Luzern enthalten. Die Käuferinnen und Käufer werden eingeladen, den Gutschein an einen Menschen auf der Gasse zu verschenken und damit mitzuhelfen, dass aus Emils Utopie die Hungrigen zu füttern, doch noch ein Stück Realität wird...


Chronologie einer unglaublichen Erfolgsgeschichte


Das Erscheinen der 5. und letzten Ausgabe des Manser-Buches gibt Anlass, Rückschau zu halten auf eine Erfolgsgeschichte, wie sie bislang wohl noch über kein Luzerner Buch geschrieben werden konnte. Hier die wichtigsten Stationen:

11. April 2006: Knapp zwei Jahre nach dem Tod von Emil Manser, der Luzern mit seinen Plakatbotschaften immer wieder verwirrte, erheiterte und erstaunte, erscheint das Buch «Ist mir grosse Ehre von gleicher Sorte zu sein» über den Luzerner Strassenphilosophen in einer Startauflage von 1100 Exemplaren und wird anlässlich der Buchvernissage in der Heiliggeistkapelle erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

17. April 2006: Die Resonanz auf die neue Publikation ist derart gross, dass der Verlag bereits nach fünf Tagen keine Bücher mehr an die Buchhandlungen ausliefern kann. Die erste Auflage ist bereits ausverkauft. Es werden alle Hebel in Bewebung gesetzt, um so schnell wie möglich mit dem Druck einer zweiten Auflage zu starten.

21. April 2006: Das Schweizer Fernsehen berichtet in der Sendung «Schweiz aktuell» ausführlich über den Erfolg des neuen Buches über Emil Manser.

30. April 2006: Die Sonderausstellung über Emil Manser in der Luzerner Heiliggeistkapelle (11.-30. April) entwickelt sich zu einem regelrechten Publikumsmagnet: Innerhalb von drei Wochen besuchen rund 4000 Personen die Ausstellung, in der die tiefsinnigen Plakatsprüche aus dem Nachlass von Emil Manser und vielfältige Arbeiten zum Thema Manser von Luzerner Künsterlinnen und Künstlern gezeigt werden.

4. Mai 2006: Dank eines Sonderseinsatzes der Druckerei Odermatt AG in Dallenwil kann der Nachdruck des Buches in einer Rekordzeit realisiert werden: Nach nur zwei Wochen erscheint die 2. Auflage mit 2500 Exemplaren.

19. Mai 2006: Im Gedenken an Emil Manser gestaltet der Liedermacher Ernst Schnellmann im Luzerner Kleintheater einen Abend zum Thema «Luzerner Originale».

12. Oktober 2006: Auch ein halbes Jahr nach Erscheinen der «Hommage an den Luzerner Strassenphilosophen» reisst die Nachfrage nach dem Buch nicht ab. Es wird bereits die 3. Auflage des Buches an die Buchhandlungen ausgeliefert (6000 Exem-plare sind bis zu diesem Datum gedruckt worden).

3.-11. November 2006: Im Rahmen der Veranstaltungsreihe «Gschicht und Gschichte» präsentieren Godi Amstutz und Sandra Babey im Restaurant «Zum Wilden Mann»  eine theatralische Hommage an den Strassenphilosophen Emil Manser (Texte und Regie: Dölf Steinmann)

11. Dezember 2006: Dem grossen Erfolg des Manser-Buches ist es zu verdanken, dass in der Zwischenzeit aus dem Verkaufserlös ein spezieller «Projektfonds Emil Manser» gespiesen werden kann, der zur finanziellen Unterstützung gemeinnütziger Aktionen im Sinne von Emil Manser dienen soll: So kann im Dezember 2006 bereits eine erste Spende in der Höhe von 3000 Franken an die Güüggali-Zunft und an die Interes-sengemeinschaft Arbeit ausgeschüttet. Ganz im Sinn von Emil Manser soll das an die IG Arbeit gespendete Geld für Gruppenausflüge der Grünabfuhr-Crew und ihres Pferdes Tanja verwendet werden.

Dezember 2006 / Januar 2007: Die Hommage an das Luzerner Stadtoriginal rangiert beim Luzerner Buchhaus Stocker, der grössten Buchhandlung der Zentralschweiz, während mehr als zwei Monaten auf dem 1. Platz der «Top Twenty» der meistverkauften Bücher.

13. Mai 2007: Das Manser-Buch wird im Rahmen der Ausstellung «Die schönsten Schweizer Bücher 2006» im Museum für Gestaltung in Zürich einer grösseren Öffentlichkeit vorgestellt.

18. November 2008: Anlässlich eines speziellen «Emil-Manser-Business-Lunchs» wird eine Spende von 5000 Franken (eingelöst in Form von 1000 Mahlzeiten-Bons) an die GasseChuchi Luzern übergeben.

20. November 2008: Vom Manser-Buch erscheint die 5. und zugleich letzte Auflage. Die Gesamtauflage hat damit die Marke von 10'000 Exemplaren erreicht.


Manser-Buch wurde mehrfach ausgezeichnet
  • 5. Februar 2007: Das Buch über den Luzerner Strassenphilosophen Emil Manser wird im Rahmen des Wettbewerbs «Die schönsten Schweizer Bücher 2006» vom Bundesamt für Kultur ausgezeichnet. Von insgesamt 398 eingereichten Publikationen aus dem Jahr 2006 wurden 33 Titel prämiert.
  • 31. August 2007: Im Rahmen der «Illustrativen Berlin 07» wird das Buch «Ist mir grosse Ehre von gleicher Sorte zu sein» von der Jury als eines der schönsten Bücher Europas ausgewählt. In der Kategorie «Buchobjekte» haben nur gerade sechs Bücher aus Europa diese Auszeichnung erhalten
Das Buch über den Luzerner Strassenphilosophen «Ist mir grosse Ehre von gleicher Sorte zu sein» wurde von Georg Anderhub, Erich Brechbühl, Anita Bucher und Marco Sieber herausgegeben.
Es umfasst 188 Seiten (mit zahlreichen Abbildungen in Farbe und Schwarzweiss).
Die neue Vorzugsausgabe mit Manser-DVD und GasseChuchi-Bon kostet 44 Franken.

Das Buch ist im Buchhandel erhältlich oder kann auch online bestellt werden (portofrei):
www.db-verlag.ch; E-Mail: bestellungen@db-verlag.ch



Ungewöhnliche Auszeichnung für Manser-Buch
Das im Luzerner db-verlag erschienene Buch «Ist mir grosse Ehre von gleicher Sorte zu sein», eine Hommage an den Luzerner Strassenphilosophen Emil Manser, ist als eines der «schönsten Schweizer Bücher» des Jahres 2006 ausgezeichnet worden. Damit würdigt das Bundesamt für Kultur jährlich Bücher, deren Idee und Konzeption, grafische Gestaltung und Druck eine besondere Qualität aufweisen: Von 398 eingereichten Publikationen hat die Jury dieses Jahr unter dem Präsidium von François Rappo insgesamt 33 Titel prämiert.

Von Luzerner Grafiker gestaltet
Ein besonderes Verdienst für diese Auszeichnung kommt einerseits dem Luzerner Grafiker Erich Brechbühl zu, der für die Gestaltung des Buches verantwortlich zeichnete. Zu den Geehrten zählt zudem die Druckerei Odermatt AG, Dallenwil, der Luzerner db-verlag (Verlagsleiter: Benno Bühlmann) sowie das vierköpfige Herausgeberteam des Buches, dem Georg Anderhub, Erich Brechbühl, Anita Bucher und Marco Sieber angehörten.

Eine aussergewöhnliche Erfolgsgeschichte

Die am Freitag, 9.2.2007, bekannt gewordene Auszeichnung reiht sich ein in eine aussergewöhnliche «Erfolgsstory», die das Buch über den Luzerner Strassenphilosophen Emil Manser bis dahin erlebt hat: Bereits wenige Tage dessen Erscheinen war die 1. Auflage des Buches ausverkauft und ein halbes Jahr später konnte schon die 3. erweiterte Auflage ausgeliefert werden. Bis heute sind vom Buch «Ist mir grosse Ehre von gleicher Sorte zu sein» bereits 6000 Exemplare gedruckt worden. Und so erstaunt es denn auch nicht, dass die gefragte Hommage an das bekannte Luzerner Stadtoriginal beim Buchhaus Stocker in Luzern bereits seit zwei Monaten auf dem 1. Platz der «Top Twenty» der meistverkauften Bücher rangiert.

«Projektfonds Emil Manser»

Dem grossen Erfolg des Buches ist zu verdanken, dass in der Zwischenzeit aus dem Verkaufserlös ein «Projektfonds Emil Manser» gespiesen werden kann, der zur finanziellen Unterstützung gemeinnütziger Aktionen im Sinne von Emil Manser dienen soll: So konnte aus dem erwähnten Manser-Projektfonds im Dezember 2006 bereits eine erste Spende in der Höhe von 3000 Franken an die Güüggali-Zunft und an die Interessengemeinschaft Arbeit ausgeschüttet. Ganz im Sinn von Emil Manser soll das an die IG Arbeit gespendete Geld für Gruppenausflüge der Grünabfuhr-Crew und ihres Pferdes Tanja verwendet werden.

(Medien-Mitteilung vom 09.02.2007)





db